Meine Leistungen

Von der IFT® bis zur Ernährungsberatung – aufeinander abgestimmte Behandlungsansätze, ganzheitlich und individuell auf Sie zugeschnitten.

Was ich anbiete

Auf einen Blick

Fascia-ReleaZer®

Interdisziplinäre Faszientherapie nach C.-M. Gordon

Faszientherapie

Manuelle Lösung von Verspannungen

Fußreflexzonentherapie

Druckpunktarbeit an den Fußzonen

HRV-Training

Herzratenvariabilität & Resilienz

Stressregulation

Vegetative Balance & Selbstregulation

Yoga & Bewegung

Therapeutisches Yoga & Bewegungslehre

Ernährungsberatung

Konzepte & Mikronährstoffe

Behandlung

Interdisziplinäre Faszientherapie (IFT®)

Die Interdisziplinäre Faszientherapie (IFT®) ist eine moderne Form der myofaszialen Osteopathie zur Behandlung des Muskel-Faszien-Systems. Entwickelt wurde sie von Christopher-Marc Gordon – Heilpraktiker, myofaszialer Osteopath, Physiotherapeut und klinischer Wissenschaftler. Ziel dieser Therapieform ist es, tief sitzende Spannungsmuster zu lösen, Schmerzen zu lindern und das vegetative Nervensystem in eine bessere Regulation zu bringen.

Was Faszien sind – und warum sie Beschwerden machen können

Faszien sind bindegewebige Hüllen, die Muskeln, Organe und Gelenke umgeben. Sie sorgen für Stabilität, Beweglichkeit und den inneren Zusammenhalt im Körper. Wenn sie verkleben oder verhärten – etwa durch anhaltenden Stress, Fehlhaltungen, Überlastung oder Verletzungen – kann das zu Schmerzen, Bewegungseinschränkungen oder anhaltender Erschöpfung führen.

Maya während einer manuellen Rückenbehandlung

Was die IFT® von klassischer Faszienarbeit unterscheidet

Die IFT® betrachtet Schmerz nicht rein mechanisch. Sie behandelt das Muskel-Faszien-System gemeinsam mit Triggerpunkten, den Rezeptoren des Bindegewebes und dem autonomen Nervensystem. Denn wer dauerhaft unter Anspannung steht, hat oft nicht nur ein Gewebeproblem, sondern ein Regulationsproblem: Das Nervensystem bleibt im Alarmmodus, und das Gewebe folgt.

Deshalb kombiniere ich die manuelle Arbeit mit Techniken, die gezielt den Parasympathikus ansprechen – insbesondere über das Zwerchfell und ein vibrationsgestütztes Atemtraining, das an der Herzratenvariabilität (HRV) ausgerichtet ist.

Wie eine Behandlung abläuft

Die IFT® verbindet manuelle und instrumentelle Techniken. Neben der Arbeit mit den Händen setze ich Instrumente ein, die auf Erfindung und Patente von Christopher-Marc Gordon zurückgehen und vom Familienunternehmen Beurer nach seinen Vorgaben als Produkt entwickelt wurden:

  • Fascia-ReleaZer® mit Deep-ReleaZer®-Aufsätzen
    Vibrations- und Hebeltechnik für oberflächliches und tiefes myofasziales Gewebe
  • Stress-ReleaZer®
    Zwerchfellmassage in Kombination mit individuell einstellbarem Atem- und HRV-Training

Ein Teil meiner Arbeit besteht darin, Ihnen die Selbstanwendung dieser Instrumente zu zeigen. So wirkt die Behandlung zwischen den Terminen weiter – und Sie bekommen etwas in die Hand, mit dem Sie selbst etwas tun können.

Mögliche Anwendungsbereiche der IFT®

Die IFT® wird unter anderem in den folgenden Bereichen angewendet. Sie zielt darauf ab, das Wohlbefinden zu fördern; die Wirkung wird individuell unterschiedlich erlebt und stellt keine zugesicherte Heilwirkung dar.

  • Begleitender Einsatz bei akuten und chronischen Schmerzen
  • Arbeit an muskulären und faszialen Verspannungen
  • Impulse für Beweglichkeit und Körperhaltung
  • Ansprache des vegetativen Nervensystems bei Stress, Erschöpfung und innerer Unruhe
  • Begleitende Anwendung bei stress- und erschöpfungsbedingten Beschwerden
  • Arbeit an Haltungsmustern im Alltag

Wann sollte keine IFT®-Behandlung erfolgen?

Die IFT® ist eine sanfte, aber tiefgreifende Methode – dennoch gibt es einige Ausschlusskriterien:

  • Akute Infektionen oder Fieber
  • Frische Verletzungen, Knochenbrüche oder Operationswunden
  • Thrombose oder akuter Thromboseverdacht
  • Schwere Osteoporose
  • Blutgerinnungsstörungen oder Einnahme starker Blutverdünner
  • Offene Wunden oder entzündliche Hauterkrankungen im Behandlungsbereich

Behandlung

Fußreflexzonentherapie

Die Fußreflexzonentherapie ist eine sanfte Methode, die viele Menschen als tief entspannend erleben. Sie basiert auf dem traditionellen Modell, dass bestimmte Zonen an den Füßen mit Organen und Körperregionen in Verbindung stehen. Nach diesem Verständnis soll die Druckpunktarbeit auch die Organtätigkeit anregen können; wissenschaftlich belegt ist dieses Modell nicht.

Über gezielte Druck- und Massagetechniken werden Reize gesetzt, die Körper, Geist und Seele wieder in Balance bringen können.

Maya während einer Fußreflexzonentherapie-Behandlung

Wie wird die Fußreflexzonentherapie angewendet?

Die Massage wird in der Regel als wohltuend und entspannend erlebt. Ziel ist es, zur Entspannung und zum allgemeinen Wohlbefinden beizutragen. Traditionell wird sie unter anderem in folgenden Bereichen angewendet:

  • Stress und Erschöpfung
  • Verdauungsbeschwerden
  • Schlafprobleme
  • Chronische Schmerzen

Ablauf & Dauer

Eine Sitzung dauert etwa 30–45 Minuten. Viele Menschen entscheiden sich für eine Reihe von Terminen über mehrere Wochen; wie viele sinnvoll sind, besprechen wir gemeinsam und richten es nach Ihren Bedürfnissen.

Wann sollte keine Behandlung erfolgen?

Bitte sehen Sie von einer Fußreflexzonentherapie ab bei:

  • Akute Entzündungen oder Infekte
  • Thrombose oder Embolie
  • Offene Wunden an den Füßen
  • Schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Risikoschwangerschaften

Im Zweifel sprechen Sie mich an – ich berate Sie gern individuell.

„Gesundheit entsteht, wenn der Körper wieder ins Gleiten kommt.“

Sie sind unsicher, welche Behandlung passt?

In einem unverbindlichen Erstgespräch besprechen wir Ihre Beschwerden und finden gemeinsam den passenden Weg.

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Hinweis: Die hier dargestellten Verfahren zählen zu den naturheilkundlichen bzw. komplementären Methoden. Ihre Wirksamkeit ist wissenschaftlich nicht in allen Bereichen anerkannt. Die Behandlung dient der Förderung des Wohlbefindens und ersetzt keine ärztliche Diagnose, Behandlung oder Beratung. Bei gesundheitlichen Beschwerden wenden Sie sich bitte auch an Ärztin oder Arzt.